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18.05.2016

»Wir befürchten, dass die Grenze abgeriegelt wird«

Pädagogen, die traumatisierten Kindern in Kobani helfen wollten, kamen nicht ins Land. Gespräch mit Thomas Lutz

Interview: Gitta Düperthal
Das Zentrum für Traumapädagogik »Welle« hatte eine Zusammenarbeit mit der »Stiftung der freien Frauen in Rojava« geplant. Sie wollten in die Region Rojava in Nordsyrien reisen, um dort Lehrerinnen weiterzubilden und im Umgang mit Kindern zu stärken, die schlimme Kriegserfahrungen haben. Weshalb wurde nichts daraus? Eine Kollegin von mir, eine kurdische Dolmetscherin und ich saßen praktisch schon auf gepackten Koffern. Doch drei Tage, bevor wir loswollten, hieß es...

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