03.05.2016
»Seine Dramen sind Weltexperimente«
Zum 400. Todestag William Shakespeares. Ein Gespräch mit Thomas Metscher
Interview: Reinhard Jellen
Vor 400 Jahren, nach gregorianischem Kalender am 3. Mai 1616, starb der englische Dramatiker William Shakespeare. Das Werk, das er hinterließ, ist auch deshalb so erstaunlich, weil die Dramen und Figuren, die er schuf, die Zeiten überdauert haben und immer wieder neue Facetten aufweisen. Sie sind ein Spiegel der Welt, überzeitlich, universell. Über Shakespeare sprach unser Autor Reinhard Jellen mit dem Philosophen und Literaturwissenschaftler Thomas Metscher. (jW) ...
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