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29.04.2016

Auf der falschen Seite

Angriffe auf die Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei häufen sich. Die Bundesregierung gibt sich »besorgt«, unternimmt jedoch nichts

Von Sevim Dagdelen
In der Türkei vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem nicht kritische Journalisten verfolgt werden. Wer Präsident Recep Tayyip Erdogan und seiner AKP-Regierung zu nahe tritt, wird schikaniert, verfolgt und inhaftiert – oder einfach nicht ins Land gelassen wie zuletzt der ARD-Reporter Volker Schwenck, der Bild-Fotograf Giorgos Moutafis und der US-Journalist David Lepeska. An die 2.000 Bürger hat Erdogan mittlerweile wegen »Beleidigung« verklagt. Das Auswärtige Amt...

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