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21.04.2016

Wie bei den Spartanern und der Waffen-SS: Papa Günzel und sein KSK

Von Otto Köhler
Der eigentliche Vater des Kommandos Spezialkräfte ist ihr dritter Kommandeur Reinhard Günzel (2000–2003) – »Papa Günzel« nennen ihn noch heute seine Soldaten, obwohl der Rechtsaußenaktivist längst aus seinem Amt gejagt wurde. 1963 trat er zunächst dem Fallschirmjägerbataillon 261 in Lebach/Saar bei, wechselte vielfach die Parachutistenbataillone und landete schließlich als Oberst und Kommandeur bei der Panzergrenadierbrigade 37. Dort war ihm auch das bei Neonazis ho...

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