Zum Inhalt der Seite
14.04.2016

»Ungewollte Gewalthandlung«?

DDR-Aufarbeitung in Thüringen: Arbeitsgruppe zweifelt am Selbstmord des Oppositionellen Matthias Domaschk im Geraer Stasi-Gefängnis

Von Susan Bonath
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) stochert in der Vergangenheit herum. Er will »DDR-Unrecht aufklären«. Eine Arbeitsgruppe, die sich auf Ramelows Geheiß hin mit dem Tod des Oppositionellen Matthias Domaschk in der Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) Gera am 12. April 1981 befasst, stufte die Stasi-These vom Selbstmord nun als »unhaltbar« ein. Das erklärte die Thüringer Staatskanzlei zum 35. Todestag des damals 24j...

Artikel-Länge: 3533 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90