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14.04.2016

»Ungewollte Gewalthandlung«?

DDR-Aufarbeitung in Thüringen: Arbeitsgruppe zweifelt am Selbstmord des Oppositionellen Matthias Domaschk im Geraer Stasi-Gefängnis

Von Susan Bonath
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) stochert in der Vergangenheit herum. Er will »DDR-Unrecht aufklären«. Eine Arbeitsgruppe, die sich auf Ramelows Geheiß hin mit dem Tod des Oppositionellen Matthias Domaschk in der Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) Gera am 12. April 1981 befasst, stufte die Stasi-These vom Selbstmord nun als »unhaltbar« ein. Das erklärte die Thüringer Staatskanzlei zum 35. Todestag des damals 24j...

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