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18.03.2016

Wirklich ausnahmslos?

Friedrich-Ebert-Stiftung ließ über universellen Schutz der Frauenrechte »nach Köln« diskutieren. Rassistische Instrumentalisierung der Vorfälle verurteilt

Von Jana Frielinghaus
Der neue Rassismus behauptet, keiner zu sein: Dieser Satz prägte die Debatte am Montag abend in Berlin. Im Saal der Friedrich-Ebert-Stiftung ging es um kollektive Schuldzuweisungen gegenüber Flüchtlingen und »nordafrikanisch« aussehenden Migranten. Eng damit verwoben: der plötzliche Einsatz von Rassisten, Rechten und ausgewiesenen Antifeministen für die Frauenrechte nach den massenhaften kriminellen und sexistischen Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternach...

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