Zum Inhalt der Seite
11.02.2016

Moskau spielt die kurdische Karte

Autonomieregion Rojava eröffnet Büro in Russland. Türkei verärgert über Bündnispolitik der USA

Von Nick Brauns
Ein kurdisches Sprichwort lautet: »Die Kurden haben keine Freunde außer den Bergen.« Das dürfte der türkischen Regierung anders vorkommen. Zumindest die Kurden im Nachbarland Syrien scheinen sich derzeit vor mächtigen Freunden kaum retten zu können.So wurde am Mittwoch in Moskau eine diplomatische Vertretung der nordsyrischen Autonomieregion Rojava eröffnet. Da dieser Schritt auf Einladung der russischen Regierung erfolgte, kommt er einer, zwar nicht völkerrechtlich...

Artikel-Länge: 3944 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90