Zum Inhalt der Seite
10.02.2016

Hände in typischer Haltung

Berlinale-»Warm up« im Willy-Brandt-Haus: Fotos von Digne M. Marcovicz und Filme von Hansjürgen Pohland

Von Sabine Lueken
Digne Meller Marcovicz (1934–2014) war Fotografin, aber mir begegnete sie zuerst als Autorin eines Buches, das im vermeintlich jugendaffinen Sketchbook-Stil zwölf »letzte Zeugen« des Holocausts, darunter Edgar Hilsenrath, vorstellte. Sie alle hatten »Massel« – so der Titel des Buches – gehabt und überlebt. Jetzt zeigt das Willy-Brandt-Haus in Berlin unter dem Titel »Der ewige Augenblick« eine Auswahl aus Marcovicz’ umfangreichem Werk.Der Filmszene war Marcovicz beso...

Artikel-Länge: 4694 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90