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09.02.2016

Kein Protektionismus?

Deutsche Stahlindustrie hat Angst vor chinesischer Billigkonkurrenz und ruft Politik um Hilfe an. Die will prompt handeln

Von Ralf Wurzbacher
In der Stahlindustrie geht die Angst um. Wäre China eine »Marktwirtschaft«, könnte es um ThyssenKrupp und die Salzgitter AG bald geschehen sein. Deutschlands Branchenführer malen derzeit gerne den Teufel an die Wand, wenn es um die wachsende Konkurrenz aus dem Reich der Mitte geht. Weil dort der Wirtschaftsboom fürs erste zum Erliegen gekommen ist, bieten chinesische Produzenten ihren Stahl seit einem Jahr verstärkt auf dem Weltmarkt feil – in Massen und zu Billigpr...

Artikel-Länge: 4937 Zeichen

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