Zum Inhalt der Seite
19.01.2016

Öffentlich gekürzt

Infolge einer desaströsen Steuerpolitik drohen dem »Service public« in der Schweiz schmerzhafte Sparprogramme. Die Gewerkschaften wehren sich

Von Tarek Idri, Bern
Die Parlamentswahlen waren gerade vorbei, als die Schweizer Regierung Ende des Jahres konkrete Pläne bekanntgab, wie sie zukünftig jedes Jahr rund eine Milliarde Franken im Bundeshaushalt einsparen will. Ein Drittel der Summe soll demnach vom Bund selbst kommen, weshalb »namhafte Kürzungen im Personalbereich vorgesehen« seien. In den einzelnen Kantonen wird ebenfalls radikal der Rotstift angesetzt: In Genf werde der Bereich Lohnkosten der Staatsangestellten um fünf ...

Artikel-Länge: 5272 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90