Zum Inhalt der Seite
15.01.2016

Deutsche Wirtschaft war »gedopt«

Bruttoinlandsprodukt stieg 2015 um 1,7 Prozent. DIHK sieht starke Sondereinflüsse am Werk

Unter Blinden ist der Einäugige König. So lautet ein altes, politisch sehr unkorrektes Sprichwort. Deutschlands Wirtschaft ist der Einäugige in der Euro-Zone – und das nicht nur aus eigener Kraft. 2015 legte das Bruttoinlandsprodukt – auch Wirtschaftsleistung genannt – um 1,7 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Berlin bekanntgab. Deshalb wird der Euro-Land-König zu Hause auch gefeiert: Ein »solides und stetiges Wachstum« bescheinigte Behörden...

Artikel-Länge: 2060 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90