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08.01.2016

Die Suffragette und ihr Dienstmädchen

Katharina Müller schildert den Kampf um das Frauenwahlrecht aus Sicht einer Hausangestellten

Von Erna Ross
Im Jahr 1908 macht sich Rosie auf in die große Stadt London, um dort ihr Glück zu versuchen. Sie findet eine Anstellung als Dienstmädchen – und zwar im Haushalt von Emmeline Pankhurst, einer der bekanntesten und einflussreichsten bürgerlichen Frauenrechtlerinnen jener Zeit. Die Autorin Katharina Müller erzählt in ihrem Roman »Rosie und die Suffragetten« vom Kampf um das Frauenwahlrecht – aus Sicht der stotternden Hausangestellten Rosie. Auf spannende und lehrreiche ...

Artikel-Länge: 3121 Zeichen

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