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07.01.2016

Hauptsache, weniger

Die Vorstellung des Migrationsberichts 2014 nutzt Thomas de Maizière, um für Begrenzungen, Abschiebungen und Leistunsgkürzungen zu werben

Von Johannes Supe
Thomas de Maizière ist der Meister des Einerseits-andererseits, nicht des Drei-, aber immerhin des Zweisatzes. So etwa, wenn es um Migranten geht. Bei ihnen unterscheidet der Bundesinnenminister sehr genau, und zwar so: »Die Zuwanderer, die wir brauchen, haben Rechtsregeln, die eine Zuwanderung möglich machen.« Einerseits: die gutausgebildeten Arbeitsmigranten. Andererseits: Flüchtlinge. Für jene Migranten, »die uns brauchen oder glauben, uns zu brauchen«, habe sich...

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