04.01.2016
Laxer Umgang
Eine Liste des Hamburger Datenschutzbeauftragten zeigt, wie wenig einige Unternehmen Informationen von Kunden und Mitarbeitern schützen
Von Marvin Oppong
Gestohlene Patientenakten, fehlversendete Kontoauszüge, Hackerangriffe auf Reiseportale. Einem Dokument des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, das jW vorliegt, sind Details zu 99 sogenannten Datenpannen zu entnehmen. Die Liste reicht zurück bis in das Jahr 2009. Nichtöffentliche Stellen wie Unternehmen müssen seitdem, anders als Behörden, entsprechende Vorfälle bei der zuständigen Aufsicht anzeigen. Die Firmen müssen unverzüglich me...
Artikel-Länge: 5375 Zeichen


