Zum Inhalt der Seite
18.12.2015

Zu komplex für Banker

Das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank läuft und läuft. Fragt sich nur, wo ist der Nutzen?

Von Herbert Schui
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat kürzlich ihr Programm zum Ankauf von Staatsanleihen bis zum Frühjahr 2017 verlängert. Die Begründung: Die Geldmenge müsse zügig wachsen, damit die Preise nicht sinken. Lässt sich das mit Geldpolitik erreichen? Tatsächlich steigen die Preise nicht, weil zu viel Geld im Umlauf wäre. Vielmehr steigt die Geldmenge, wenn die Unternehmen die Preise erhöhen. Grundlage für die Strategie der EZB ist die monetaristische Theorie der 1970e...

Artikel-Länge: 5645 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90