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27.11.2015

Legalisierter sexueller Missbrauch

Rachel Moran kämpft gegen den Mythos an, Prostitution könne ein frei gewählter Job sein

Von Anja Röhl
Rachel Moran war in ihrer Zeit in der Prostitution der vollen Überzeugung, sie tue es freiwillig und sei kein Opfer, sondern eine stolze, selbstbewusste Frau. Trotzdem hat sie immer gewusst, dass diese Lebensweise eine des Hasses und der Gewalt war. Heute ist die Irin Journalistin. In ihrem Buch »Was vom Menschen übrig bleibt« schildert sie, wie sie in dieses Milieu hineingeriet – und wendet sich gegen die Legalisierung des »Gewerbes«. Moran kam aus einer dysfunk...

Artikel-Länge: 3999 Zeichen

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