26.11.2015
Matussek bei der Jungen Freiheit
Nach dem Zerwürfnis mit der Welt hielt er eine Laudatio auf einen Gerhard-Löwenthal-Preisträger
Von Claudia Wangerin
Gerade haben sich die Tageszeitung Die Welt aus dem Hause Springer und der Autor Matthias Matussek im Streit getrennt, weil dieser die Terroranschläge von Paris via Twitter mit einem »Smiley« kommentiert und damit die Hoffnung ausgedrückt hatte, dass sich die Massaker auf die Debatte über muslimische Flüchtlinge in Deutschland auswirken würden. Wer nun in einer Redaktionskonferenz am 17. November wen als »Arschloch« oder »durchgeknalltes Arschloch« bezeichnet hat, i...
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