Zum Inhalt der Seite
22.10.2015

Schüsse aus der Ferne

Weltkrieg in unangemessener Leichtigkeit: Der polnische Spielfilm »Unser letzter Sommer«

Von André Weikard
Ein Zug pendelt im Zweiten Weltkrieg zwischen Warschau und Treblinka, Ghetto und Tod. An seinen Gleisen irgendwo in der polnischen Provinz siedelt der gelernte Dokumentarfilmer Michal Rogalski seinen ersten Spielfilm an. Die Impulse für sein Kriegsdrama kommen von den Bahntrassen, den passierenden Güterzügen. Der junge Pole Romek (Filip Piotrwicz) etwa stiehlt Koffer aus den vollgestopften Waggons. Die Habseligkeiten der Juden werden geplündert. Fotoalben landen im ...

Artikel-Länge: 4136 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90