Zum Inhalt der Seite
17.10.2015

Flüchtling an EU-Grenze erschossen

Bulgarischer Polizist tötet Asylsuchenden. Türkei soll dichtmachen, Frontex abschieben

Von Roland Zschächner
Bulgarien müsse seine Grenzen besser »sichern«, forderte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz nach dem EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel. Es spiele keine Rolle, ob das Land Mitglied des Schengen-Raumes ist, zitierte die Nachrichtenagentur Novinite den SPD-Politiker. In der Nacht zu Freitag erschoss ein bulgarischer Grenzpolizist einen Flüchtling aus Afghanistan nahe der Ortschaft Sredez an der Grenze zur Türkei. Der Asylsuchende sei von einem Querschläger getroffen...

Artikel-Länge: 2063 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90