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12.10.2015

Sechsachtel flogen dahin

Eine Erinnerung an Nils Koppruch

Von Reverend Christian Dabeler
Vor drei Jahren, am 10. Oktober 2012, starb der Poet, Musiker und Maler Nils Koppruch. Er war der Sänger von Fink. Anfangs saßen sie irgendwie zwischen den Stühlen. Waren sie doch in bestimmten Indie-Kreisen nicht wohlgelitten und für den breiten Geschmack viel zu feingliedrig. Vielleicht konnten sie zu gut spielen. Ich meine damit nicht Virtuosität, sondern empfindsames Musikantentum. Das zeigt der von Fink vielbenutzte Sechsachteltakt. Bei ihnen flog er dahin, tän...

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