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10.10.2015

Absehbares Ergebnis

Präsidentenwahl in Belarus: Am Sonntag sind keine Überraschungen zu erwarten. Lukaschenko laviert zwischen Brüssel und Moskau

Von Reinhard Lauterbach
Als Alexander Lukaschenko 1994 das erste Mal für das Präsidentenamt kandidierte, hatte er sich einen Namen als Gegner der weitverbreiteten Korruption im seit knapp drei Jahren unabhängigen Belarus gemacht. Er gewann mit der Aussage, dass an der Sowjetunion nicht alles schlecht gewesen sei. Er machte Russisch wieder zur zweiten Staatssprache, führte die Fahne der Belarussischen Sozialistischen Sowjetrepublik wieder ein, und nicht einmal den Geheimdienst KGB benannte ...

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