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07.10.2015

Antisemiten in Aktion

Aktivistin von »Stolperstein«-Initiative in Berlin-Friedenau wird als »dreckige Judenfreundin« beschimpft und bedroht

Von Sigurd Schulze
Über einen Stolperstein soll man »stolpern«. Der Vorübergehende soll durch im Boden verlegte kleine Gedenktafeln darauf aufmerksam gemacht werden, dass in diesem Haus, in den 1930er oder 1940er Jahren ein Jude oder eine Jüdin wohnte, der oder die von den Nazis ermordet wurde. Das bundesweite Erinnerungsprojekt geht auf eine Idee des Künstlers Gunter Demnig zurück und lebt von der Mitarbeit örtlicher Initiativen. Neonazis und Ewiggestrige fühlen sich dadurch gestört,...

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