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02.09.2015

»Nur ein Tropfen auf den heißen Stein«

Ein Arzt beschaffte dringend benötigte Dialysegeräte für ein Krankenhaus in Rojava. Ein Gespräch mit Michael Wilk

Interview: Gitta Düperthal
Michael Wilk ist Arzt in Wiesbaden und unterstützt seit Ende 2014 die Gesundheitsversorgung im Bezirk Rojava in Nordsyrien; einer der drei Kantone dort ist die von der Terrorgruppe »Islamischer Staat« (IS) bekämpfte Stadt Kobani In der vergangenen Woche waren Sie zum dritten Mal innerhalb eines Jahres in den autonomen Kurdengebieten in Nordsyrien unterwegs. Was war dieses Mal Ihr Anliegen? Im Dezember 2014 war ich in Nordsyrien im kurdischen Gebiet Rojava, um zu rec...

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