02.09.2015
Jubel der Woche: Schock, Hallervorden, Bobrowski
Von Jegor Jublimov
Wie viele Fernsehnachmittage und -abende hat man doch vor 40, 50 Jahren mit dem verführerischen Klang von Rudolf Schock verbracht! Der aus Duisburg stammende Tenor mit dem italienischen Timbre galt vielen als legitimer Nachfolger des 1948 verstorbenen Richard Tauber. Neben der Opernbühne lockten die Mikros der Plattenstudios und Rundfunkanstalten, Schock überzeugte in Film und Fernsehen, und es schien bald, als habe er sich übernommen. Auf der Bühne der Deutschen Op...
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