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27.08.2015

Und dann ist mir egal

Im Dokfilm »L’Chaim« pflegt ein orthodoxer Hippie seine Mutter, eine Holocaust-Überlebende

Von André Weikard
Man erzählt sich, dass am Ende des Lebens die Kindheit zurückkehrt. Mit Lebkuchenduft, Schlittschuhfahrten, Sandburgen. Schöne Erinnerungen an eine behütete Zeit. Auch in der Filmheldin Nechuma kommen Erinnerungen zurück – in schlaflosen Nächten, in denen sie Fotos ihrer verstorbenen Eltern anstarrt. Erinnerungen an Auschwitz. »40 Jahre hat sie nicht mehr davon geredet – und nun jede Nacht«, sagt ihr Sohn Chaim Lubelski, Protagonist in Elkan Spillers Dokumentarfilm ...

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