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20.08.2015

Polizei stigmatisiert weiter

Behörden speichern auch zukünftig Hinweise auf Infektionskrankheiten und psychische Probleme in ihren Dateien

Von Markus Bernhardt
Entgegen jeglichen medizinischen Erkenntnissen über die Übertragungswege von HIV sowie Hepatitis-Infektionen darf die Polizei auch zukünftig Informationen zu ansteckenden Krankheiten, unter denen Bürger leiden, im Rahmen sogenannter personengebundener Hinweise (PHW) in ihrem bundesweiten Informationssystem INPOL-neu speichern. Auch Angaben über von den Behörden bisher als »Geisteskranke« diffamierte Personen sind weiterhin möglich. Darüber berichtete die Deutsche AI...

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