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09.01.2002

Illegitime Forderungen

Die bittere Medizin des IWF hat Argentinien an den Rand des Ruins geführt - zum Nutzen europäischer und nordamerikanischer Gläubiger

Von Wolfgang Pomrehn
Der Sturz des argentinischen Präsidenten Fernando de la Rúa, schrieb der US-amerikanische Ökonom und Autor des linken Z-Magazins Mark Weisbrot am 25. Dezember in der Washington Post, könne niemanden überrascht haben. »Die Implosion Argentiniens trägt eindeutig den Fingerabdruck des Internationalen Währungsfonds (IWF).« Dem Land war letztlich die feste Bindung an den US-Dollar zum Verhängnis geworden. Wie in anderen sogenannten Schwellenländern wurde am Rio de la Pla...

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