12.08.2015
Debakel mit und ohne Feuerzeug
Die typische Runde beim DFB-Pokal: Dem VfL Osnabrück verhageln Fluggeschosse einen Sensationssieg, und die Aalener verballern vier Elfer
Von Johannes Supe
Anstoß, kurz warten, Peng: ein Tor. So geschehen am Montag abend beim Spiel des zweitklassigen RB Leipzig gegen Drittligisten VfL Osnabrück im DFB-Pokal. Nur 21 Sekunden brauchten die Osnabrücker Renner, um die 52,5 Meter von der Mittel- zur Torlinie mit der Kugel zurückzulegen. Schuss eins: abgewehrt. Schuss zwei: drin. Den letzten Fuß am Ball hatte Halil Savran, der das Ding in die kurze Ecke an Keeper Fabio Coltorti vorbeischob.
Doch das hätte sich Savran auch sp...
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