28.07.2015
Interesse an Afrika
USA interessieren sich verstärkt für die Sub-Sahara-Region. Stabilere Verhältnisse sollen private Investitionen fördern.
Von Bernd Müller
Der Afrikabesuch des US-Präsidenten Barack Obama geht heute zu Ende. Seit Freitag bereiste er erst Kenia und danach Äthiopien. Dabei versprach er mehr wirtschaftliche Unterstützung.
Die USA zeigen seit einiger Zeit ein stärkeres Interesse an den Ländern des Kontinents, da sie sich durch die »dynamisch ausgeweitete Präsenz der Chinesen in Afrika« herausgefordert fühlen, sagte Rudy deLeon vom Washingtoner American Center for Progress kürzlich. Wie fast überall ...
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