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13.07.2015

Wegen Russland-Kontakten ausgespäht

Nach Ende von Schröders Kanzlerschaft weitete NSA Spionage aus

Wegen seiner Kontakte nach Russland hat der US-Geheimdienst NSA Gerhard Schröder einem Zeitungsbericht zufolge auch nach dem Ende seiner Kanzlerschaft ausgespäht. Die USA hätten ihre Spionageaktivitäten gegen den SPD-Altkanzler ab 2005 sogar ausgeweitet, berichtete die Bild am Sonntag (BamS) unter Berufung auf US-Geheimdienstkreise. Hintergrund seien sein zügiger Wechsel in die russische Energiewirtschaft und seine Freundschaft zu Präsident Wladimir Putin gewesen. Ü...

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