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07.07.2015

»Diese Schieberei ist gefährlich und völlig unnötig«

Atommüll aus Forschungszentrum Jülich soll in die USA exportiert werden. Ein Gespräch mit Matthias Weyland

Interview: Gitta Düperthal
Matthias Weyland ist im Vorstand der Antiatomkraftorganisation »ausgestrahlt« mit Sitz in Hamburg Das Bündnis gegen Castortransporte wirft dem Bundesforschungsministerium (BMBF) und dem Forschungszentrum (FZ) Jülich vor, die Öffentlichkeit über den wahren Zweck der geplanten Atommüllexporte in die USA zu täuschen. Weshalb sollten sie das denn tun? Seit mehr als zwei Jahren streben das Forschungsministerium und das FZ Jülich an, die Atommüllschieberei in die USA zu f...

Artikel-Länge: 4262 Zeichen

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