Zum Inhalt der Seite
15.12.2001

Medizinische Versorgung von Flüchtlingen: Niemand verantwortlich?

jW sprach mit Ramazan Salman, Geschäftsführer und Direktor des Ethno-Medizinischen Zentrums in Hannover

Interview: Irene Poczka
F: Wie beurteilen Sie die Möglichkeiten für Flüchtlinge, eine angemessene medizinische Versorgung zu bekommen? Unsere Erfahrung zeigt, daß nicht das Angebot, sondern der gleichberechtigte Zugang Mangelware ist. Davon sind Migranten und Flüchtlinge besonders betroffen. Gerade medizinische Beratung, medizinische Versorgung, Suchthilfe und psychiatrische Behandlung bekommen Flüchtlinge kaum. So gibt es beispielsweise ausreichend Psychiater in Deutschland, die es le...

Artikel-Länge: 2581 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90