Zum Inhalt der Seite
14.12.2001

Brechmittelgabe geht weiter

Hamburger Staatsanwalt weist Obduktion der Leiche von mutmaßlichem Drogendealer an

Von Birgit Gärtner
Archidi J. ist tot. Der 19jährige Asylbewerber aus Kamerun erlitt einen Herzstillstand, während ihm im Hamburger Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE) gewaltsam das Brechmittel Ipecacuanha per Nasensonde verabreicht worden war. Als am Mittwoch bei zwei neurologischen Tests im Abstand von mehreren Stunden keine Gehirnströme mehr registriert wurden, schalteten die Ärzte die lebenserhaltenden Geräte ab. Der Tod des mutmaßlichen Drogendealers hat in der Hansestadt zu ...

Artikel-Länge: 2316 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90