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13.12.2001

Abwärts in die Armut

Drei Millionen leben in sozialen Brennpunkten. Folge: kürzeres Leben, doppeltes Krankheitsrisiko

Von Christian Linde
Ob nun die Zunahme der Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland oder die Obdachlosigkeit auf gleichbleibend hohem Niveau in den alten Bundesländern – die Zahl der Menschen in für sie ausweglosen Lebenslagen nimmt zu. Das hat Folgen, beispielsweise für die Gesundheit der Betroffenen, sprich alleinerziehende Frauen, Menschen ohne bezahlte Erwerbsarbeit oder mit geringer Qualifikation. Darauf wiesen Experten auch beim diesjährigen Kongreß »Armut und Gesundheit« vergangene Wo...

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