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08.05.2015

Mönch am Berg

Der 98. Giro d’Italia droht zur Fehlervermeidungsrundfahrt zu werden

Von Tom Mustroph
Der Giro d'Italia gilt als das anarchische der großen Etappenrennen. Attacken ohne Unterlass, ausgeführt von Italienern auch mittlerer Güteklasse. Dazu hohe Pässe, enge Straßen und stellenweise ein Belag, der an die unmittelbare Nachkriegszeit denken lässt. In den letzten Jahren sorgten Kälteeinbrüche, Schnee und Schneeregen für zusätzliche Dramatik. Die Straßen sind nicht besser geworden, Klimaveränderungen nicht zu erwarten. Aus Sorge vor unzumutbaren Bedingungen ...

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