Zum Inhalt der Seite
06.05.2015

Law-and-Orbán

Ungarns Ministerpräsident fischt am rechten Rand. Neofaschistische Jobbik-Partei legt in Umfragen zu

Von Ben Mendelson
Der ungarische Premierminister Viktor Orbán buhlt um die extrem rechten Wähler. Grund ist die schwindende Wählergunst für seinen nationalkonservativen Ungarischen Bürgerbund (Fidesz). Der liegt nach jüngsten Umfragen nur noch knapp vor der neofaschistischen Jobbik-Partei. Demnach käme letztere auf knapp 30 Prozent der Stimmen, für Fidesz würden nur noch 37 Prozent der Wahlberechtigten votieren. Damit wäre die komfortable Parlamentsmehrheit passé, mit der Fidesz dank...

Artikel-Länge: 3907 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90