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02.05.2015

»Wir sind unseren politischen Ahnen verpflichtet«

Gespräch mit Karl Nolle. Über seine Tätigkeit als Abgeordneter für die SPD im Dresdner Landtag, seine Erfahrungen mit dem »Sachsensumpf«, die dortigen »Pegida«-Umzüge und sozialdemokratische Traditionen

Interview: Markus Bernhardt
Mit dem Ende der fünften Wahlperiode, Ende September des letzten Jahres, sind Sie aus dem Sächsischen Landtag ausgeschieden, da Sie nicht mehr kandidieren wollten. Wie lebt es sich nun als Privatmann? Berufspolitiker zu werden und Parteikarriere zu machen war nie mein Ziel. 15 Jahre sind genug – und irgendwann muss man mit dem Aufhören anfangen. Als Politikrentner habe ich jetzt endlich einmal die Zeit und Ruhe, die mir als Unternehmer und Abgeordneter zum Les...

Artikel-Länge: 15557 Zeichen

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