Zum Inhalt der Seite
22.04.2015

Extreme Konsequenzen

Kenia will mindestens 350.000 somalische Flüchtlinge abschieben und künftige Immigranten durch den Bau einer Grenzmauer fernhalten

Von Knut Mellenthin
Die kenianische Regierung hat die UNO am 12. April aufgefordert, innerhalb von drei Monaten das Flüchtlingslager Dadaab im Norden des Landes aufzulösen. Anderenfalls würde man die dort lebenden Menschen mit Bussen und LKWs abtransportieren lassen und über die Grenze nach Somalia abschieben. Dadaab ist gegenwärtig das größte Flüchtlingslager der Welt, vielleicht sogar das größte, das es jemals gab. Die Bewohner kamen zu über 90 Prozent aus dem benachbarten Somalia, h...

Artikel-Länge: 7642 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90