Zum Inhalt der Seite
16.04.2015

Absage an Medienkonzerne

US-Firmen schielen auf lukrative Geschäfte in Kuba

Von Volker Hermsdorf, Havanna
Der kubanische Präsident Raúl Castro hat am Sonnabend in seiner Rede auf dem 7. Amerikagipfel in Panama auch die Medien zum Thema gemacht. Es sei nicht zu akzeptieren, sagte er, dass weniger als ein Dutzend, vor allem US-amerikanische Medienkonzerne darüber bestimmen, was auf dem Planeten gelesen, gesehen und gehört wird. Mit seiner Kritik an der globalen Medienkonzentration erteilte er den Konzernen eine Absage, die ihre Geschäfts- und Machtinteressen unter dem Dec...

Artikel-Länge: 2372 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90