26.03.2015
Kritik von Feiertag verdrängt
Mexikanischer Rundfunksender feuert Journalisten. Druck der Regierung vermutet
Von Haydée Gutiérrez
Journalisten müssen in Mexiko um ihr Leben fürchten. In den vergangenen 15 Jahren sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen mindestens 80 Medienschaffende ermordet worden. Drohungen, Entführungen und physische Angriffe führen zur Selbstzensur vieler Journalisten. Diese müssen sich vor allem fürchten, wenn sie über Themen wie Korruption, Drogenhandel oder die Verbindungen zwischen Politik und dem organisierten Verbrechen schreiben.
Carmen Aristegui Flores ha...
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