Zum Inhalt der Seite
26.03.2015

Kritik von Feiertag verdrängt

Mexikanischer Rundfunksender feuert Journalisten. Druck der Regierung vermutet

Von Haydée Gutiérrez
Journalisten müssen in Mexiko um ihr Leben fürchten. In den vergangenen 15 Jahren sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen mindestens 80 Medienschaffende ermordet worden. Drohungen, Entführungen und physische Angriffe führen zur Selbstzensur vieler Journalisten. Diese müssen sich vor allem fürchten, wenn sie über Themen wie Korruption, Drogenhandel oder die Verbindungen zwischen Politik und dem organisierten Verbrechen schreiben. Carmen Aristegui Flores ha...

Artikel-Länge: 2747 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90