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16.03.2015

»Es war gespenstisch«

Petra Pau (Linke) fordert Schutz der Privatsphäre vor Neonaziaufmärschen. Sachsen-Anhalts Innenminister beschränkt Versammlungsrecht

Von Susan Bonath
Nach Morddrohungen und einer Hassdemonstration vor ihrem Wohnhaus hat Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau mehr Schutz für die Privatsphäre von Politikern gefordert. »Gegen meine Politik kann jeder vor meinem Büro demonstrieren, aber an der Wohnungstür ist Schluss«, sagte die Linken-Politikerin der Bild am Sonntag. »Jeder Politiker hat wie jeder Bürger Anspruch auf den Schutz seiner Privatsphäre. Diesen muss der Staat gewährleisten – ob in Tröglitz, Berlin oder...

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