Zum Inhalt der Seite
10.03.2015

Drahtseilakt in Athen

Leere Kassen und Druck der »Geldgeber«: Griechenlands Regierung wehrt sich gegen Diktat aus Brüssel. Varoufakis bringt Volksabstimmung und Neuwahlen ins Spiel

Von Klaus Fischer
Griechenlands Regierung und die EU-Spitzen finden keinen gemeinsamen Nenner. Dabei ist die Situation brenzlig. Die Staatskassen in Athen sind leer. Geld aus Brüssel (EU), Frankfurt am Main (EZB) oder gar Washington (IWF) werde erst wieder überwiesen, wenn »Reformen« tatsächlich angegangen sind, heißt es gebetsmühlenartig von Vertretern des Dreiergespanns der Kreditgeber (Troika). Premier Alexis Tsipras und dessen Finanzminister Gianis Varoufakis ist zudem auch der k...

Artikel-Länge: 4772 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90