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10.03.2015

Drahtseilakt in Athen

Leere Kassen und Druck der »Geldgeber«: Griechenlands Regierung wehrt sich gegen Diktat aus Brüssel. Varoufakis bringt Volksabstimmung und Neuwahlen ins Spiel

Von Klaus Fischer
Griechenlands Regierung und die EU-Spitzen finden keinen gemeinsamen Nenner. Dabei ist die Situation brenzlig. Die Staatskassen in Athen sind leer. Geld aus Brüssel (EU), Frankfurt am Main (EZB) oder gar Washington (IWF) werde erst wieder überwiesen, wenn »Reformen« tatsächlich angegangen sind, heißt es gebetsmühlenartig von Vertretern des Dreiergespanns der Kreditgeber (Troika). Premier Alexis Tsipras und dessen Finanzminister Gianis Varoufakis ist zudem auch der k...

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