Zum Inhalt der Seite
26.02.2015

»An einem Strang gezogen«

Zwölf Millionen Euro mehr im Jahr: Als »Träger der auswärtigen Kulturpolitik« wird der Staatssender Deutsche Welle nun doch nicht kaputtgespart. Ein Gespräch mit Ursula Koll.

Interview: Gitta Düperthal
Ursula Koll ist Personalratsvorsitzende der Deutschen Welle in Bonn, die dort ihren Hauptsitz hat und auch in Berlin vertreten ist. Anfang der Woche hieß es noch, der steuerfinanzierte Sender Deutsche Welle (DW), der weltweit in 30 verschiedenen Sprachen Nachrichten verbreitet, solle kaputtgespart und Personal abgebaut werden. Plötzlich scheint das Vorhaben vom Tisch und Geld wieder vorhanden. Wie konnte das erreicht werden? Am vergangenen Montag hatten wir noch ein...

Artikel-Länge: 5270 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90