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19.02.2015

Verschwunden und zurückgeblieben

Tom Perrottas aktueller Roman liest sich wie ein Psychogramm der spätbürgerlichen Gesellschaft

Von Gerd Bedszent
Die Ausgangssituation von Tom Perrottas Roman »Die Verlassenen« kann der Phantastik zugeordnet werden: Weltweit verschwinden innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde Millionen von Menschen. Führerlose Eisenbahnzüge krachen ineinander. Auf den Straßen herrscht das reinste Chaos. Flugzeuge müssen mangels eines Piloten vom verbliebenen Bordpersonal gelandet werden. Die Romanhandlung setzt drei Jahre nach diesen Ereignissen ein. Während die Regierung Wirtschaftsprogramme...

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