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17.02.2015

Nscho-tschi malt ein Plakat

Der rheinische Frohsinn erfordert in diesen Tagen einiges, vor allem aber absolute Trunkenheit. Aktuelle Eindrücke

Von André Weikard
Wenn Sparkassenangestellte sich bunte Schleifen um den Hals binden, Männer in Mönchskutten geschwungene Dollarzeichen an Goldkettchen um den Hals tragen und der Silberglitter von Wange zu Wange weiter »gebützt« wird, pflegt man im Rheinland mal wieder deutsches Brau(ch)tum. Was hier Karneval heißt, heißt andernorts Fasching. Und wie man es auch nennt, nicht nur die Betrunkenen in Lederhosen könnten genausogut von Wiesnzelt zu Wiesnzelt torkeln wie von Kölsch-Kneipe ...

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