06.02.2015
Welthandelsartillerie
Geoökonomie und Geopolitik (Teil II und Schluss). Die imperialistische Unterwerfung und Beherrschung bestimmter Weltgegenden wird zur Notwendigkeit, wenn der Warenfluss an Grenzen stößt
Von Sönke Hundt
Nach anfänglich deutlicher Kritik an der jüngsten Russlandpolitik der BRD fügten sich deutsche Unternehmen und ihnen nahestehende Medien. Die US-Märkte waren wichtiger. Diesen Sinneswandel zeichnete der Autor im gestern erschienenen ersten Teil anhand von Beiträgen der Wirtschaftspresse nach. Das war der gewissermaßen empirische Teil. Heute ein wenig Theorie. (jW)
Zwischen den USA und den europäischen Ländern ist es bei der Verhängung von Sanktionen gegen Rus...
Artikel-Länge: 17521 Zeichen


