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05.02.2015

Nicht käuflich gibt es nicht

Allmacht, Hybris, Dekadenz im amerikanischen Traum: »Foxcatcher«

Von Peer Schmitt
Die so einsamen wie gemeingefährlichen Geisteskranken der Geldaristokratie, das ist schon immer ein gewichtiges Sujet des US-amerikanischen Kinos gewesen. Von »Citizen Kane« (1941) über »Aviator« (2004) bis »There Will Be Blood« (2007). Die Superreichen, die geheimnisvolle Klasse, die haben sie nicht alle. Eine schlichte Botschaft, die im dritten Spielfilm von Bennett Miller »Foxcatcher« auf eine wahrscheinlich kaum mehr zu überbietende Spitze getrieben wird. Wie in...

Artikel-Länge: 4531 Zeichen

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