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05.02.2015

Kalte Krieger auf Sendung

Trotz hoher Staatsverschuldung: USA lassen sich Medienhatz gegen Kuba weiterhin viel Geld kosten. Goldgräberstimmung für »unabhängige« Journalisten.

Von Volker Hermsdorf
Wenige Wochen nachdem US-Präsident Barack Obama eine neue Politik gegenüber Kuba ankündigte, belegen Dokumente, dass Washington im Propagandakrieg gegen Havanna eher auf- statt abrüstet. Der US-Journalist Tracey Eaton listete am Samstag in seinem Blog »Along the Malecón« über 100 Verträge im Gesamtvolumen von rund einer Million US-Dollar auf, die das regierungseigene »Office of Cuba Broadcasting« (OCB) seit dem 17. Dezember 2014, dem Tag der Obama-Rede, abgeschlosse...

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