Zum Inhalt der Seite
29.01.2015

»Die Deportationen waren ein Wirtschaftsfaktor«

Eine Ausstellung in Berlin erinnert an die »Verwertung« jüdischen Eigentums. Ein Gespräch mit Wolfgang Dreßen

Interview: Markus Bernhardt
Prof. Dr. Wolfgang Dreßen war bis 2008 Leiter der »Arbeitsstelle Neonazismus« an der FH Düsseldorf. Forschungen u. a. zum Extremismusbegriff, zu Ordnungs- und Vernichtungsstrategien im deutschen Faschismus, zur Geschichte der Pädagogik als Normalisierungswissenschaft. Noch bis Anfang März ist die von Ihnen konzipierte Ausstellung »Deutsche verwerten ihre jüdischen Nachbarn – Dokumente der Aktion 3« in den Räumlichkeiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin z...

Artikel-Länge: 4187 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90