28.01.2015
Hinters Licht geführt
Für die Bundesregierung gibt die Parlamentswahl in Moldau »Anlass zu einer gewissen Sorge«
Von Sevim Dagdelen
Am Samstag haben sich die Liberaldemokraten und die Demokratische Partei in Moldau darauf geeinigt, eine Minderheitenregierung zu bilden. Sie wollen »den prowestlichen Kurs« fortsetzen, hieß es aus der Hauptstadt Chișinău. Beide Parteien verfügen zusammen über 42 der 101 Sitze im Parlament. Innerhalb der nächsten zwei Wochen soll laut dem Chef der Liberaldemokraten, Vlad Filat, ein Kabinett unter dem bisherigen Ministerpräsidenten Iurie Leancă gebilde...
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